In 30 Tagen lassen sich Routinen verändern, Kosten senken und spürbar Treibhausgase vermeiden. Der Schlüssel: klare Wochenziele, kleine tägliche Schritte und Messbarkeit. Richten Sie sich zu Beginn einen einfachen CO2-/Kosten-Tracker ein:
- Legen Sie eine Notiz oder Tabelle mit fünf Spalten an: Datum, Maßnahme, Einheit (z. B. kWh, km, Mahlzeiten, €), Menge, Notizen.
- Messen oder schätzen Sie konsequent:
- Strom/Heizung: Zählerstände wöchentlich fotodokumentieren; für Einzelgeräte eine Steckdosen‑Leistungsmessung nutzen.
- Mobilität: gefahrene km nach Verkehrsmittel notieren (App oder Kilometerzähler).
- Ernährung: Anzahl pflanzlicher, vegetarischer und fleischhaltiger Mahlzeiten pro Woche.
- Finanzen: überwiesenes Kapital in fossilfreie Produkte/Banken; gekündigte Verträge mit Fossilbezug.
- Digital: abgeschaltete Standby‑Watt (z. B. 6 W x 12 h/Tag = 0,072 kWh/Tag).
- CO2 und Kosten ableiten:
- Nutzen Sie seriöse Rechner, die aktuelle Emissionsfaktoren integrieren, statt starre Pauschalwerte zu verwenden:
- CO2-Rechner der Bundesregierung/co2online: https://www.co2online.de/klima-schuetzen/klima-rechner/
- Umweltbundesamt Emissionsfaktoren (für Fortgeschrittene): https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/emissionsdaten
- Kostenersparnis: kWh-Ersparnis x Ihr Strom-/Gaspreis; km Auto x spezifische Kosten (Kraftstoffpreis, Verschleiß) vs. ÖPNV/ Fahrrad.
Zielbild: Jede Woche mindestens eine dauerhafte Umstellung mit wiederkehrender Einsparung. Dokumentieren Sie „Vorher/Nachher“ – das schafft Motivation und belastbare Ergebnisse.
Woche 1: Energie – die größten Hebel im Haushalt
Ziel: echten Ökostrom beziehen, Wärme effizienter nutzen, Erzeugung prüfen.
Schritt-für-Schritt-Tasks
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Stromtarif wechseln (2–3 Stunden)
- Wählen Sie „echten Ökostrom“ mit nachweislicher Zusatzwirkung (Neuanlagenförderung, Unabhängigkeit von Fossilkonzernen). Achten Sie auf:
- ok-power-Label: https://www.ok-power.de
- Grüner Strom-Label: https://www.gruenerstromlabel.de
- Meiden Sie Tarife, die nur mit Herkunftsnachweisen „grün gefärbt“ sind, ohne Ausbauwirkung.
- Dokumentation im Tracker: Anbieter alt/neu, Laufzeit, jährliche Kosten, Herkunft/Label.
- Wählen Sie „echten Ökostrom“ mit nachweislicher Zusatzwirkung (Neuanlagenförderung, Unabhängigkeit von Fossilkonzernen). Achten Sie auf:
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Heizung optimieren (1–2 Nachmittage)
- Raumtemperaturen anpassen (z. B. Wohnräume 20–21 °C, Schlafräume 17–18 °C), Thermostate korrekt einstellen.
- Heizkörper entlüften, Möbel/ Vorhänge nicht davor platzieren, Dichtungen prüfen.
- Nachtabsenkung und Zeitprogramme aktivieren.
- Eigentümer:innen: hydraulischen Abgleich und Heizkurvencheck beauftragen.
- Mieter:innen: smarte Thermostate einsetzen; Vermieter:in freundlich um Effizienzmaßnahmen (Abgleich, Dämmung Heizungskeller) bitten.
- Tool: HeizCheck von co2online https://www.co2online.de/energiewende/energiesparchecks/heizcheck/
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Wärmepumpen- und Gebäude-Check (2–3 Stunden)
- Eignung prüfen (Vorlauftemperatur, Gebäudehülle, Heizflächen).
- Unabhängige Beratung: Verbraucherzentrale Energieberatung https://www.verbraucherzentrale.de/energie
- Eigentümer:innen: Angebot einholen; Förderungen prüfen (kommunal/landesweit).
- Mieter:innen: effizientere Wärmebezugsmodelle und Mieterstrom/Wärme-Contracting anstoßen.
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Eigene Erzeugung: Balkonkraftwerk & Bürgerenergie (halber Tag Recherche)
- Stecker-Solar (Balkonkraftwerk) prüfen: Statik, Steckdose, Zähler, Anmeldung. Aktuelle Regeln und Praxishilfen: Verbraucherzentrale https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/stecker-solargeraete-60547
- Bürgerenergie/Genossenschaften: Beteiligung an Wind-/Solarprojekten in Ihrer Region:
- Bündnis Bürgerenergie: https://www.buendnis-buergerenergie.de
- Karte der Energiegenossenschaften (DGRV): https://www.dgrv.de/projekte/energiegenossenschaften/
Messbare Wirkung
- kWh-Stromverbrauch im Wochenvergleich senken; dokumentieren Sie die prognostizierte Jahreswirkung.
- Heizenergie: Einsparung durch niedrigere Solltemperaturen und Programmierung quantifizieren (HeizCheck).
- Investitionsentscheidungen (Tarifwechsel, Balkonkraftwerkbeteiligung) als „Strukturhebel“ im Tracker erfassen.
Woche 2: Mobilität – effizient unterwegs statt Fossil-Kilometer
Ziel: Autokilometer und Flüge reduzieren, Alternativen verankern.
Schritt-für-Schritt-Tasks
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ÖPNV, Fahrrad, Carsharing verankern (2 Stunden Setup)
- Lokale ÖPNV-App installieren, Abo-Option prüfen; Fahrrad alltagsfit machen.
- Carsharing-Standorte und Tarife prüfen: Bundesverband CarSharing https://www.carsharing.de
- Pendel- und Erledigungsrouten optimieren: kombinieren Sie Wege, meiden Sie Stauspitzen.
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Wochenplanung ohne Auto (täglich)
- Definieren Sie zwei autofreie Tage pro Woche.
- Legen Sie Erledigungen in „Cluster-Touren“; testen Sie Lastenrad/ Anhänger für Großeinkäufe.
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Kluge Routenwahl (1 Stunde)
- Navigations-App auf „ökonomisch“ stellen; Geschwindigkeit mäßigen.
- Fahrgemeinschaften im Team/Quartier bilden.
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Kurzstreckenflüge ersetzen (1–2 Stunden)
- Firmen- und Privatreisen < 800 km systematisch auf Bahn/Bus umstellen.
- Alternativen vergleichen und CO2-Effekt sichtbar machen: EcoPassenger https://www.ecopassenger.org
- Für unvermeidliche Langstrecken: Anzahl reduzieren, Reisedauer verlängern, Treffpunkte bündeln.
Messbare Wirkung
- Pro Woche km nach Verkehrsmittel erfassen; Auto-km und Flugsegmente sollen sinken.
- CO2 und Kosten mit o. g. Rechnern und Ticket-/Kraftstoffpreisen bilanzieren.
- Notieren Sie „vermeidbare Fahrten“ (z. B. 2 Videokonferenzen statt Geschäftsreise).
Woche 3: Ernährung – mehr Pflanzen, weniger Verschwendung
Ziel: klimafreundlicher essen und Lebensmittelabfälle minimieren.
Schritt-für-Schritt-Tasks
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5 von 7 Tagen überwiegend pflanzlich (sofort startbar)
- Ersetzen Sie Fleisch/Wurst durch Hülsenfrüchte, Nüsse, Tofu, Seitan.
- Milchalternativen testen; Käsekonsum reduzieren.
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Saisonal & regional einkaufen (1 Stunde/Woche)
- Saisonkalender nutzen (BMEL): https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittel/saisonkalender_gemuese_obst.html
- Wochenmarkt, Solawi, Hofladen einbeziehen.
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Resteküche meistern (1–2 Stunden)
- Wöchentlicher „Reste-Tag“: aus Kühlschrankinhalten kochen.
- Planung: Einkaufszettel nach Mahlzeitenplan; Lagerbestände zuerst verwerten.
- Inspiration und Tipps gegen Food Waste: „Zu gut für die Tonne!“ https://www.zugutfuerdietonne.de
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Küche effizient betreiben
- Deckel auf Töpfe, Wasserkocher statt Herd, passende Topfgröße; Backofen vorheizen vermeiden.
- Geräte entkalken und auf Effizienz prüfen; defekte Dichtungen ersetzen.
Messbare Wirkung
- Zählen Sie pflanzliche Mahlzeiten; dokumentieren Sie Fleischmengen (g/Woche) – CO2-Rechner weist Unterschiede aus.
- Lebensmittelabfall in Litern/ kg pro Woche schätzen; Ziel: Halbierung.
- Energieküche: kWh-Ersparnis durch effiziente Kochgewohnheiten addieren.
Woche 4: Geld & Digital – Wirkung multiplizieren
Ziel: Finanzflüsse aus Fossilrisiken abziehen, Verträge/Versicherungen prüfen, Rebound vermeiden.
Schritt-für-Schritt-Tasks
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Fossilfreie Finanzen (2–4 Stunden für Erstcheck)
- Giro/ Tagesgeld: prüfen, ob Bank signifikant Kohle/Öl/Gas finanziert. Bewertungen:
- Fair Finance Guide Deutschland: https://www.fairfinanceguide.de
- Urgewald Exclusion Lists/Finanzrecherchen: https://www.urgewald.org
- Wechsel zu Anbietern mit strengen Ausschlüssen und Transparenzregeln erwägen. Hinweis: Dies ist keine Finanzberatung; treffen Sie Entscheidungen nach eigener Prüfung.
- Giro/ Tagesgeld: prüfen, ob Bank signifikant Kohle/Öl/Gas finanziert. Bewertungen:
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Versicherungen auditieren (2 Stunden)
- Prüfen, ob Versicherer fossile Expansion deckt/finanziert:
- Insure Our Future Scorecard: https://www.insure-our-future.com/scorecard/
- Reclaim Finance „Oil & Gas Policy Tracker“: https://reclaimfinance.org
- Wechsel- oder Druckstrategie: Schreiben Sie Ihrem Anbieter, fordern Sie klare Ausschlüsse.
- Prüfen, ob Versicherer fossile Expansion deckt/finanziert:
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Digitale Effizienz (1–2 Stunden Setup)
- Gerätelebensdauer verlängern: Reparatur vor Neukauf, Gebraucht statt Neu, Schutzhüllen, Akkupflege.
- Stromsparprofile aktivieren, Bildschirmhelligkeit senken, Energiesparmodus für Router/NAS prüfen.
- Standby-Verbräuche mit schaltbaren Leisten eliminieren; Konsolen/TVs nach Nutzung vollständig aus.
- Streaming bedarfsgerecht: Mobilgeräte in SD/HD statt 4K, Download statt Dauerstream, Autoplay aus.
- Datenhygiene: unnötige Cloud‑Synchronisation vermeiden; Backups zeitgesteuert.
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Verträge entflechten (1 Stunde)
- Fonds/ETFs/Policen: Nachhaltigkeitskriterien und Ausschlüsse dokumentieren (z. B. FNG-Siegel: https://www.fng-siegel.org – prüfen Sie Details).
- Kündigungsfristen notieren; Alternativen mit klaren Fossilausschlüssen vormerken.
Messbare Wirkung
- Kapitalbetrag, der zu fossilfreien Anbietern umgeschichtet wurde; Policen mit Ausschlüssen.
- Wöchentliche kWh-Ersparnis durch Standby-Abschaltung, reduzierte Streamingzeiten, längere Gerätelebensdauer (Schätzung via Messsteckdose).
Greenwashing-Checkliste: Fossile Desinformation erkennen
Vermeiden Sie Scheinlösungen und folgen Sie diesen Prüfsteinen:
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Transparenz & Datenbasis
- Gibt es einen Nachhaltigkeitsbericht mit vollständigen Scope‑1–3‑Emissionen nach GHG Protocol? https://ghgprotocol.org
- Werden absolute Emissionen und Reduktionsziele (nicht nur „Emissionsintensität“) mit Basisjahr genannt?
- Sind Ziele wissenschaftsbasiert (SBTi) und kurzfristig (2025/2030), nicht nur 2050‑Versprechen? https://sciencebasedtargets.org
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Unabhängige Siegel & Prüfungen
- Strom: ok-power, Grüner Strom-Label (siehe oben).
- Produkte/Dienstleistungen: Blauer Engel https://www.blauer-engel.de und EU-Energielabel.
- Finanzprodukte: Prüfen Sie Kriterien/Methodik hinter Siegeln (Transparenzbericht).
- Offsets/Kompensation: Wenn überhaupt, nur hochwertige, zusätzliche Projekte (z. B. Gold Standard) – vermeiden Sie Kompensation als „Freifahrtschein“.
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Kapital und Lobbying müssen passen
- Deckt sich der Investitionsplan (CapEx) mit den Klimazielen? Werden neue Öl‑/Gasfelder, Pipelines oder Kohleminen weiterhin finanziert?
- Lobbying-Transparenz: Stimmen Positionen in Verbänden mit deklarierten Klimazielen überein? Orientierung: InfluenceMap https://influencemap.org und Corporate Climate Responsibility Monitor (NewClimate Institute) https://newclimate.org
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Sprachmuster entlarven
- Vage Begriffe („klimaneutral“, „sauber“, „blau/grün“) ohne Methodik/Belege.
- Fokus auf „Konsument:innenverhalten“ bei gleichzeitigem Schweigen zu eigenen großen Emissionstreibern.
- Intensitätsziele (pro Umsatz/Tonne) statt absoluter Reduktionen; „Netto‑Null“ primär über Kompensation statt Transformation.
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Quellenkompetenz
- Bevorzugen Sie Primärquellen (IPCC, Umweltbehörden, Peer‑Review).
- Faktencheck nutzen: CORRECTIV https://correctiv.org; Climate Feedback https://climatefeedback.org
- Medienfinanzierung und Interessenkonflikte prüfen; bei Zweifeln mehrere Quellen vergleichen.
Ihr 30‑Tage‑Ablauf auf einen Blick
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Woche 1 (Energie)
- Tag 1–2: Stromtarifvergleich und Wechsel beauftragen.
- Tag 3: Heizkörper entlüften, Thermostate einstellen, Programme setzen.
- Tag 4: HeizCheck durchführen; To‑do‑Liste erstellen.
- Tag 5: Balkonkraftwerk/Mieterstrom recherchieren.
- Tag 6: Bürgerenergie/Genossenschaft prüfen, Infocall buchen.
- Tag 7: Tracker-Update: kWh, Kosten, nächste Woche planen.
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Woche 2 (Mobilität)
- Tag 8: ÖPNV-/Carsharing-Setup, Fahrradroutine.
- Tag 9–10: Zwei autofreie Tage definieren und umsetzen.
- Tag 11: Fahrgemeinschaften organisieren.
- Tag 12: Navigationsprofil auf „ökonomisch“.
- Tag 13: Dienst-/Privatreiseplanung: Kurzflug ersetzen.
- Tag 14: Tracker-Update: km, Tickets, eingesparte €.
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Woche 3 (Ernährung)
- Tag 15: Wochenplan pflanzlicher Mahlzeiten.
- Tag 16: Saisoneinkauf, regionale Quellen.
- Tag 17–18: Resteküche-Tag, Vorräte rotieren.
- Tag 19: Kücheffizienz-Check.
- Tag 20: Lernrezepte für Hülsenfrüchte.
- Tag 21: Tracker-Update: Mahlzeiten, Abfallmenge, kWh.
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Woche 4 (Geld & Digital)
- Tag 22–23: Bank-/Depotcheck, Alternativen shortlist.
- Tag 24: Versicherungscheck, Nachfrage an Anbieter senden.
- Tag 25: Standby-Messung, schaltbare Leisten installieren.
- Tag 26: Streaming-/Cloud-Einstellungen optimieren.
- Tag 27: Gerätepflege/Reparatur priorisieren.
- Tag 28: Tracker-Update: € umgeschichtet, kWh gespart.
- Tag 29–30: Greenwashing-Check wichtiger Verträge, Abschlussbilanz und nächste 90‑Tage‑Ziele.
Für Mieter:innen und Eigentümer:innen – passgenaue Optionen
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Mieter:innen
- Stecker-Solar nutzen; smarte Thermostate; Dichtungs- und Dämmhilfen in der Wohnung.
- Mieterstrom prüfen (Verbraucherzentrale-Infos): https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/mieterstrom-strom-vom-dach-fuer-mieterinnen-und-mieter-14565
- Mit Hausgemeinschaft Sammelanfragen an Vermieter:in (hydraulischer Abgleich, Heizungspumpe, PV‑Projekt).
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Eigentümer:innen
- Wärmepumpe vorbereiten (Heizflächencheck, Vorlauftemperatur senken), Förderberatung einholen.
- Dach‑PV/Batterie prüfen, Wallbox nur mit Ökostromkonzept und Lastmanagement.
- Energetische Sanierung schrittweise planen (Dämmung, Fenster, Lüftung mit Wärmerückgewinnung) – unabhängige Beratung vor Beauftragung.
Seriöse Quellen und Tools auf einen Blick
- IPCC Grundlagensynthesen: https://www.ipcc.ch
- Umweltbundesamt Energie/Emissionen: https://www.umweltbundesamt.de
- Agora Energiewende Analysen: https://www.agora-energiewende.de
- Verbraucherzentrale Energieberatung: https://www.verbraucherzentrale.de/energie
- co2online Checks & Rechner: https://www.co2online.de
- ok-power / Grüner Strom-Label: https://www.ok-power.de | https://www.gruenerstromlabel.de
- EcoPassenger (Bahn vs. Flug/Auto): https://www.ecopassenger.org
- Saisonkalender BMEL: https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittel/saisonkalender_gemuese_obst.html
- CORRECTIV Faktenchecks: https://correctiv.org
- GHG Protocol / SBTi: https://ghgprotocol.org | https://sciencebasedtargets.org
Hinweis: Rahmenbedingungen (Förderungen, Grenzwerte) ändern sich. Prüfen Sie stets den aktuellen Stand bei offiziellen Stellen oder der Verbraucherzentrale.
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